Meditations- und Entspannungstherapeut

Die Weiterbildung zum Meditations- und Entspannungstherapeuten den Teilnehmern die Möglichkeit gibt, präventiv und therapeutisch zu arbeiten. Meditation ist ein zentraler Baustein dieser Weiterbildung – hier seien die aktiven Meditationen von Osho besonders hervorgehoben, da sie in unseren Augen in idealer Weise für die Erreichung der in der Primärprävention verfolgten Ziele geeignet sind.

Immer deutlicher setzt sich die Erkenntnis durch, dass es weitaus einfacher ist, durch geeignete Maßnahmen Gesundheit zu erhalten bzw. einer Erkrankung vorzubeugen, als gesundheitliche Beeinträchtigungen kostenintensiv zu kurieren. Mit anderen Worten: Gesundheit steht in unmittelbarem Bezug zu Bewusstheit und dem daraus hergeleiteten Handeln. Aus diesem Grunde widmen Krankenkassen der Primärprävention immer mehr Aufmerksamkeit und sind bereit, therapeutische Verfahren und Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, Stressreduktion und Entspannung zu unterstützen.

Es ist ein zentrales Anliegen der Trainer, dass die Teilnehmer nicht nur dazu befähigt werden, Meditationen anzuleiten und ein Verständnis von Meditation zu vermitteln, sondern auch die Meditierenden zu beraten und zu begleiten. Dies ist gerade in der heutigen Zeit von besonderer Bedeutung. Stress, Reizüberflutung, Unruhe, Hektik, körperliche Verspannungen und tiefste innere Verunsicherung wecken die Sehnsucht nach Entspannung, Stille und einfachem Sein.

Einzelne Module mit Links zu den ausführlichen Beschreibungen bei der UTA Akademie:



 

 

>>> Interview mit Anando: Macht Meditation wirklich glücklich?

>>> Artikel: Die Dynamische Meditation: welche Prozesse sie im Gehirn auslöst und wie sie gut tut

 

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